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Ausfallzeiten in der IT kosten mehr als eingeschränkte Datenzugriffe

Ungeplante Ausfälle gefährden die Geschäftsprozesse, die heute mehr denn je von der IT-Basis abhängen. Bares Geld kann hier gespart werden, indem eine zentrale und hochverfügbare IT-Struktur zum Einsatz kommt. In nur zehn einfach planbaren Schritten lässt sich dies erfolgreich umsetzen. Image, Umsatzzahlen, Kundenvertrauen und sozio-wirtschaftliche Reputation zählen zu den Indikatoren eines erfolgreichen Unternehmens. Abhängig sind diese nicht nur von den einzelnen Mitarbeitern, sondern auch von der Technik, die die Geschäftsprozesse stützt und gewährleistet. Das Bild des „einfachen“ Systemausfalls ist eine Illusion. In den meisten Fällen bedeutet eine solche Störung Datenverlust, beispielsweise sensibler Kunden- oder Vertragsinformationen. Schlimmer noch, die täglichen Arbeitsabläufe müssen dann unterbrochen werden, im günstigsten Fall nur für Stunden; über Tage oder eine Woche hinweg kann sich das keine Firma leisten. Und somit entspricht ein Systemausfall eben immer einem Umsatzverlust, vielleicht verliert der Betrieb auch Kunden, Aufträge oder öffentliches Ansehen.

Betrachtet der EDV-Verantwortliche seine IT-Struktur einmal tiefer, so wird ihm auffallen, wie abhängig das jeweilige Geschäft von der IT ist. Da die heutige schnelllebige Zeit wirtschaftliche Ausfälle nicht verzeiht, muss ein Unternehmen an der IT-Basis ansetzen, um langfristige Prosperität und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Hauptansatzpunkte sind Ausfallzeiten, Datenverlust und nahezu unverwaltbares Datenwachstum. Um diese zu einem Höchstmaß zu verhindern und somit die stete Geschäftstätigkeit zu garantieren, sollte der IT-Manager die Installation eines hochverfügbaren Rechenzentrums überdenken. Oft sind dazu nur Modernisierungs-, Erweiterungs- beziehungsweise Konsolidierungsmaßnahmen nötig. Unser Phasenplan zum ausfallsicheren Rechenzentrum zeigt auf, welche Schritte dazu notwendig sind.